Posted on Juni 24th, 2010 by Redakteur | Comments Off
…re gehen zum Teil in Winterschlaf und auch bei Insekten gibt es eine Winterpause.
Für die Fortpflanzung und die Aufzucht der Jungen werden die warmen Monate zwischen Frühjahr und Herbst benutzt. Hier funktioniert auch der natürliche Kreislauf zwischen „Opfer und Täter“, zwischen Beute und Jäger. Das Nahrungsangebot maximiert sich langsam, um im Herbst wieder weniger zu werden und im Winter zum Teil gar nicht vorhanden zu sein. Fische ziehen sich in die unteren Regionen der Gewässer zurück, wo es konstant um die vier Grad Celsius Wassertemperatur hat. Dabei schalten sie ihren Stoffwechsel zurück, bis das Wasser wieder wärmer wird, Insekten und andere Beute wieder greifbar wird…
Posted on Mai 30th, 2010 by Redakteur | Comments Off
…t wird. Fehlen die Insekten, können Fische nicht mehr ausreichend Nahrung finden, können Pflanzen an diesem Ort aussterben und auch die Nist- und Futterplätze der Vögel in Gefahr kommen. Das Gleichgewicht verschiebt sich so sehr, dass innerhalb weniger Monate der Bach nicht mehr wieder zu erkennen ist. Bis man hier wieder ein natürliches Umfeld schaffen kann, vergeht einige Zeit. Deshalb sind Umweltschützer immer auf der Hut und versuchen, die Natur, wo immer sie es können, zu bewahren. Verantwortungslose Menschen sind es, die die Umwelt und viele ökologische Systeme in Gefahr bringen. Müll wegzuwerfen, chemische Mittel zu verwenden und Abwasser in das fließende Wasser zu leiten, s…
Posted on April 23rd, 2010 by Redakteur | Comments Off
… Darin ist ein Stoff enthalten, der die Fische sterben lässt. Durch das Fischsterben finden die Tiere, die sich naturgemäß von Fischen ernähren, keine Nahrung mehr. Auch sie werden verschwinden. Dafür vermehren sich die Tiere, die von den Fischen gefressen wurden, also zum Beispiel Insekten, die im Wasser brüten. Hier ist das Ökosystem völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Ähnliches kann durch das Aussetzen von Tieren, die in diesem einen System von Natur aus nicht vorkommen, das System verändern beziehungsweise sogar zerstören.
Der Mensch hat hier eine große Verantwortung, die er manchmal nicht ernst genug nimmt. Vor allem in der Vergangenheit geschah es sehr oft, dass ohne …
Posted on April 16th, 2010 by Redakteur | Comments Off
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Erste Anzeichen für den Klimawandel und was er mit uns macht waren der Sturm Kyrill und der Jahrhundertsommer 2003. Massive Stürme, die ganze Landstriche zerstören werden in der Zukunft eher die Regel, als die Ausnahme sein. Bereits heute ist jeder dritte Baum im Wald nicht gesund. Vielfach müssen alte Bäume gefällt werden, weil sie von Schädlingen befallen sind. Die Natur im Wald geht uns langsam aber sicher verloren.
Natürlich bauen wir auch neue Waldflächen auf, doch diese brauchen eben sehr lange, bis sie wirklich soweit sind. Eindrucksvoll ist beispielsweise, dass wir noch viele Altbestände reiner Laub- oder Nadelwälder vorfinden können. Doch ein Fichtenwald würde du…