Tiere, die vom Aussterben bedroht sind
Immer wieder kann man in den Medien Berichte sehen, die davon berichten, dass immer mehr Tiere vom Aussterben bedroht sind. Das berührt die meisten Menschen sehr, machen sich aber danach nicht wirklich noch Gedanken darüber, obwohl der Mensch dazu auf oft tragische Weise am meisten beiträgt. Es ist wohl bekannt, dass es viele Wilderer gibt, die ohne Erlaubnis einfach Tiere erschießen und als Trophäen aufbewahren, ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Folgen das nach sich ziehen kann. Traurig ist auch, dass viele Wilderer sich dem bewusst sind und trotzdem sind ihnen der persönliche Kick und das Sammeln der geschossenen vom Aussterben bedrohten Tiere viel wichtiger.
Das Wildern bedeutet manchen Menschen sogar so viel, dass sie extra dafür ins Ausland reisen und illegalen Organisationen eine Menge Geld zahlen, um ein bedrohtes Tier zu schießen. Erst vor kurzem wurde ein Bericht darüber gezeigt, dass sogar ein deutscher Zoo Tiere ins Ausland verkauft hat. Eine Organisation im Ausland hat die Tiere in ein Gehege gesperrt und für viel Geld auch Jägern ohne Waffenschein und Jagderlebnis erlaubt, die Tiere zu erschießen. Krokodile sind eines der Opfer, die den Wilderern besonders viel Geld einbringen sollten. Sie werden getötet um später aus ihrer Haut Handtaschen oder Schuhe herzustellen. Was in den Menschen vorgeht, die so eine Untat mit ihrem Gewissen vereinbaren können weiß wohl keiner ganz genau, ihnen ist in erster Linie das Geld am wichtigsten. Tierschützer stellen sich gegen solche Menschen und versuchen mit verschiedenen Aktionen das Ermorden der vom Aussterben bedrohten Tiere zu verhindern.
Unter den tierischen Opfern ist auch das Spitzmaulnashorn, das wegen seines Horns gejagt wird, da diesem heilende Kräfte nachgesagt werden. In Südafrika gibt es noch 3700 Exemplare des Spitzmalnashorns. Die Tendenz der Anzahl ist aber steigend, da sich für besseren Schutz eingesetzt wird, was man allen bedrohten und natürlich auch nicht bedrohten Tierarten wünscht.